Topo für den Klettergarten Elbenstein beim Hochseilgarten

Topo Kletterfelsen Elbenstein

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Toller Kletterfelsen im Mühlviertel: Elbenstein beim Hochseilgarten Kaolinum

Engagierte Hochseilgarten-Guides kontrollieren in regelmäßigen Abständen den Klettergarten, halten die Absicherung technisch auf Stand und versuchen den Felsen frei von Moos und Flechten zu halten. Bei letzterem ist Hilfe von Gästen gerne gesehen und Drahtbürsten stehen hierfür zur Verfügung.
Der Kletterfelsen befindet sich auf privatem Gelände und der Grundeigentümer duldet die Benützung dieser Klettermöglichkeit auch außerhalb der Öffnungszeiten des Hochseilgartens und das natürlich gratis, solange die Regeln (allgemeine Kletterregeln und geltende Hinweise zum Klettern am Elbenstein siehe Aushang) eingehalten werden. Ansonsten droht ein Abbau der Anlage. Die Benützung ist zu jeder Zeit auf eigene Gefahr.
Für Fragen, Anregungen bitte bei mario@kaolinum.at oder in dringenden Fällen 0650 81 37 822 melden.
Das laufende Kurs-, Fortbildungs- und Erlebnisprogramm findest du auf der Homepage und den Sozialen Netzwerken des Hochseilgartens oder unter der oben genannten Kontaktmöglichkeiten.

Besonderheiten:

Beim nahegelegenen Hochseilgarten kann man sich mit Snacks und kalten Getränken versorgen (Öffnungszeiten: www.kaolinum.at) und das Topo einsehen. Zusätzlich steht eine überdachte Outdoor-Boulderanlage zur Verfügung. Für die Benützung bittet der Verein um eine freiwillige Spende und zuvorkommendes, respektvolles Verhalten.
Am Felsen wurden zu Übungszwecken Abseilringe eingebohrt. Ausgestattet mit einem zusätzlichem Seil, Abseilgerät und dem notwendigen Wissen, kann man alle Routen von oben als Toprope einhängen.
Am Wandfuß befinden sich Sitzgelegenheiten und es sind auch Haken zum Spannen einer kurzen Slackline eingerichtet.

Charakter:

Die Kletterei spielt sich – typisch im Mühlviertel – an Rissen, Auflegern und Warzen ab. Wobei letztere hier sehr grob ausfallen weshalb das Benutzen von robusten Seilen und auch Hosen empfohlen wird. Der Granitblock liegt genau am Rande der Bruchzone zwischen dem grobkornigen Weinsberger Granit und dem feinkörnigen Mauthausener Granit, der teilweise im Felsen eingedrungen ist. Wer mehr zu der Geschichte und Geologie in diesem Gebiet wissen möchte, stattet am besten dem nahe gelegenen Bergbaumuseum einen Besuch ab. Im Sommer kann es zum Klettern etwas zu warm werden, weshalb man dann eher die Morgen- oder Abendstunden nutzen sollte, an denen auch immer wieder wunderbare Lichtstimmungen entstehen und man den Klettersport und die Natur an diesem ruhigen, abgelegenen Platz am besten genießen kann. Sonst bilden die umgebenen großen Bäume vor allem am Wandfuß ganz angenehme, schattige Bedingungen. Die Westwand trocknet nach Regengüssen relativ schnell.
Insgesamt eine tolle Bereicherung für das klettern im Mühlviertel.

Parken:

Am Wochnende bitte eher an der Straße parken und die Parkplätze in Nähe der Hütte freihalten für Hochseilgarten Besucher!

Erschließer:

Severin Aigner, Sebastian Hochgatterer, Hermann Ohlenschläger und viele Helfer im Jahr 2010 www.kaolinum.at

Erhalter: Verein Wissensnetzwerk Kaolin Bergbau.

Weitere Infos:

  • Beachte die Kletterregeln der alpinen Vereine.
  • Beachte die Anweisungen und Regeln der Klettermöglichkeiten um den HSG Kaolinum.
  • Spenden für die Erhaltung nehmen wir gerne an HSG-Öffnungstagen in der entsprechenden Kasse entgegen.
  • Strenges Feuer und Rauchverbot, speziell im Sommer!

Du hast Fragen? Bitte an mario@kaolinum.at

  • Klettersteigkurse (Anfänger, Fortgeschrittene)
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